Der grosse Moment

Sabrina, unsere Tierärztin, hat Serenata geschallt, um festzustellen, ob sie fürs Decken bereit sei. Ja, sie ist bereit! Und so ist es am 12. Juli abends gegen 21.00 soweit: Rifai und Serenata dürfen sich am Zaun begrüssen. Wir wollen wissen, ob Serenata mit diesem tollen Hengst als Vater ihres Fohlens „einverstanden ist“. Welch eine Frage, nachdem sich die Beiden schon etliche Male ihre Sympathie gezeigt hatten…

Nun, Daniela ist mit der Reaktion zufrieden und ich darf Serenata auf ein abgezäuntes Stück Wiese führen. Ailen holt Rifai. Lucy und Hanna sowie Daniela verteilen sich auf die Ecken. Serenata führe ich in die Platzmitte. Dann darf Rifai kommen: mit grossem Imponiergehabe stürzt er auf Serenata zu. Wiehert, steigt auch etwas. Und los geht es: Sofort springt er sie zum ersten Mal. Kurz, aber wie es schien, erfolgreich. Dann gibt es eine Pause. Serenata steht jetzt für den zweiten Sprung etwas ungünstig, Kopf auf der höheren Seite des Platzes. Rifai nähert sich, die Pferde beschnuppern sich und Rifai hebt die Vorderbeine gegen Serenata. Diese dreht sich blitzschnell und kickt Rifai ans rechte Vorderbein. Huch! Wars das jetzt?

Bis jetzt lief ja alles gut, ruhig. Hoffentlich passiert jetzt kein Unfall. Doch Rifai bleibt ruhig. Er wendet sich ab und spaziert auf dem Platz herum, geht zu Daniela und erhält ein paar Gräser. Er darf auch seine Maske ablegen, die er zum Schutz von Serenata trägt. Serenata bleibt derweilen ruhig stehen. Der mit einer roten Binde eingewickelte Schweif zeigt nach oben. Ich bin bereit! Aber sie nähert sich Rifai nicht. Das ist gut und gibt ihm die nötige Zeit und Ruhe. Bald ist er wieder bereit und springt sie zum zweiten Mal. Serenata bewegt sich nach vorn. Halte sie! ruft mir Daniela zu. Doch schon ist Ailen da und mit Mut und Erfahrung hält sie Serenata fest. Rifai springt sie nun lange und ruhig. Nach dem Sprung dreht Serenata den Kopf zu Rifai als wollte sie sagen: weiter so, das wird ja immer besser!! Doch für heute ist Schluss. Morgen dürfen die Beiden noch ein Schäferviertelstündchen feiern. Welch ein schönes Gefühl zu wissen, dass Serenata ihre Sache so toll macht. Ich bin stolz auf meine rassige Stute und freue mich auf ein sicher einzigartig tolles Fohlen 🙂

ein Fohlen

bevor Serenata gedeckt werden kann, muss sie die sogenannte Tupferprobe überstehen. Die Tierärztin entnimmt zwei Proben. Die eine an der Klitoris, die andere im Gebärmutterhals. Serenata wurde noch nie getupfert, sie hat auch noch nie ein Fohlen geboren. Also heisst es für Sabrina, die Tierärztin, gut aufzupassen. Denn bekanntlich haben die Stuten ihre Waffen hinten, das heisst, sie können ganz tüchtig ausschlagen…
Wir machen uns zu Dritt bereit: Mit meiner operierten Hand habe ich die schönste Aufgabe, nämlich Serenata, die im Futterständer steht, festzuhalten und zu beruhigen. Mit einer grosszügigen Portion Heu gelingt das ganz gut!
Susanne muss den mit Tape eingebundenen Schweif hochhalten, was sich nach einer Weile als ziemlich anstrengend erweist.
Sabrina schliesslich leert den Darm damit sie nicht unerwartet vollgeäpfelt wird, reinigt das Schloss sorgfältig und prüft die Gebärmutter auf Rosse, (alles ist so wie es sein muss) bevor sie die erste Probe an der Klitoris entnimmt. Pipetten sind für alle Entnahmen vorbereitet, alles ist steril. Die Entnahmen im Gebärmutterhals sind deutlich schwieriger zu machen, denn jetzt müssen ca 1m lange „Stangen“ eingeführt werden. Serenata quittiert mit Unruhe. Zum Glück ist sie gleich wieder mit Heu zu besänftigen. 🙂 . Die Stangen mit dem Tupfer an der Spitze werden in eine Pipette eingeführt, auf die richtige Länge abgeschnitten und die Pipette wird verschlossen.
Jetzt gilt es einige Tage zu warten, bis der Laborbericht vorliegt. Negativ ist in diesem Fall positiv, d.h. guter Bericht.
Heute ist der Laborbericht nun eingegangen, wie erhofft ist das Resultat negativ. Serenata und Rifai dürfen sich freuen. In knapp 3 Wochen, wenn die nächste Rosse ansteht, werden sie sich nicht nur von weitem anfanen dürfen sondern einander so richtig geniessen dürfen. Ich freue mich schon jetzt für die Beiden.

Tupferprobe

Turbulente Zeiten und ein wichtiger Entscheid

Seit einiger Zeit habe ich nicht mehr von Serenata erzählt. Ich habe mich Anfang März einer Knieoperation unterzogen und da lagen die Prioritäten auf der Reha. Ich habe mir zwei Ziele gesetzt: zum ersten, in zwei Monaten bereit sein für die geplante 1 monatige USA Reise mit dem Camper. Und zum zweiten, so rasch als möglich wieder mit Serenata zu arbeiten, wenn möglich reiten zu können. Da ich schon sehr bald mobil war, konnte ich nach 5 Wochen zum ersten Mal mit Serenata Bodenübungen machen. Sie war ganz bei mir und zeigte mir ihre Freude, mich wieder zu haben! Nach 6 Wochen spürte ich das unbedingte Verlangen, Serenata zu reiten. Daniela riet mir: wenn Du den Wunsch zu reiten hast, solltest Du noch einige Wochen warten. Eine Woche konnte ich noch warten, aber dann fühlte ich mich so gut, dass ich den Versuch wagte. Ein tolles Erlebnis! Serenata machte mit wie immer. Ich genoss die Reitübung über alle Massen. Keine Spur von Herausforderung, von Nachfragen, wie sie es ab und zu macht. Herrlich, dass das noch vor der langen Abwesenheit in den USA möglich war.
Nun, die 4 Wochen USA sind vorbei. Nach zwei Wochen kam die Schreckensnachricht, dass Serenata beide Vorderbeine verletzt hat und einen Einschuss gemacht hat. Das kennen wir ja schon. Offenbar ist das ein Schwachpunkt bei ihr. Vera, unsere zweite Reitlehrerin und Inka die während Danielas Abwesenheit in Marokko die Aufsicht hat, reagieren vorbildlich. Schnell wird Fränzi, unsere Tierärztin informiert und die kommt gleich vorbei. Nach einer Woche kommen Hannah und Lucy mit Daniela aus Marokko zurück. Sie übernehmen mit Ailen die Pflege von Serenata. Ich höre von guten Fortschritten. Gottseidank. Hat wohl Serenata versucht, zum Hengst zu stürmen und ist in den Zäunen hängengeblieben? Sie ist seit einigen Wochen extrem auf Rifai fixiert, was auf Gegenseitigkeit beruht 🙂 .
Nach unserer Rückkehr am Freitag ist Serenata wieder wohlauf. Gleich am Montag kann ich sie reiten. Ein grosser Unterschied, nachdem wir in den USA 3 x mit Pferden und 1 x mit Maultieren einen Ausritt Western-Style geritten sind. Ich fühle mich gut, merke aber, dass gewisse Automatismen nicht mehr selbstverständlich sind. Zum Glück ist Serenata glücklich mich wieder zu haben und verzeiht mir meine Fehler. Es ist ein wahres Heimkommen!
Meine Krankengeschichte ist leider noch nicht zu Ende: Am Montag 20. Juni wird meine Hand operiert, was einige Zeit Ausfall bedeutet. Am 3.August gibt es einen grösseren Eingriff, der einen Ausfall von 3 Monaten zur Folge haben wird. Und schliesslich habe ich mich nach den guten Erfahrungen mit der Knieops entschlossen, auch das zweite Knie operieren zu lassen. Was bedeutet das für Serenata? Vera und Daniela sind gefordert. Vera zum Reiten, Daniela für Bodenarbeit, damit Serenata nicht ihre gute Form verliert und auch Spass hat. Das ist an sich besprochen. Dennoch habe ich neu überlegt, denn die Wartezeit nach der Ops ist viel länger, als ich gemeint hatte. Und da kommt Susanne mit Ihrer Idee, Serenata doch decken zu lassen….
Das Thema war am 1. April Gegenstand eine Aprilscherzes, den ich Daniela gespielt hatte. Sie hat den Scherz „gefressen“ und wir haben herzlich gelacht. Aber, seit ich weiss, wie gut Serenata mit den kleinen Fohlen umgeht – sie war gerne gesehene Tante, akzeptiert von den jeweiligen Stuten – und auch wie sie auf Rifai reagiert, nachdem sie in der früheren Gruppe nie eine Rossigkeit gezeigt hatte, habe auch ich diesen Gedanken mehr als einmal gehabt. Egoistisch habe ich ihn beiseite geschoben, denn ich will ja reiten und wenn sie gedeckt wird, wird das Reiten eingeschränkt. Ja, und jetzt, wenn ich ausfalle, hat sie ohnehin weniger vom Reiten, da wäre doch ein Fohlen für sie eine WIN WIN Situation. Unser Entscheid fällt und Daniela wie auch Fränzi geben grünes Licht. Im übrigen werde ich auch zeitweise mit Serenata arbeiten können, spazieren können, zum Teil auch noch reiten können. Ich fühle mich gut mit diesem Entscheid. Er wirkt befreiend.
Die bittere Pille die ich aber von Anfang an schlucken muss: ein drittes Pferd für uns geht auf keinen Fall. Das Fohlen wird also verkauft werden müssen. Es wird sehr schwierig sein, mich zu verabschieden, das weiss ich schon heute. Der Kopf sagt dazu JA. Das Herz will bei diesem Gedanken zerspringen. Daniela hat uns diesbezüglich gut vorbereitet und den Verkauf als Bedingung gemacht. Das ist, wie immer bei ihr, ein wertvoller Rat.

Eisige Zeiten

Es ist kalt, sehr kalt geworden. Unser Reitplatz ist blockgefroren. Eine Bodenarbeit am letzten Mittwoch war nur noch eingeschränkt möglich. Die Reitstunden vom Montag haben wir kurzerhand zu einem Ausreiten mit Begleitung von Vera umgepolt. Die grösseren Wege sind eisig, Autos und Traktoren haben den Boden festgepresst, und es haben sich dicke Eispanzer gebildet. Am Rand der grossen Wege und auf kleinen Pfaden konnten wir gut reiten. Im Schritt, versteht sich. Nach einer gewissen Angewöhnung haben die Pferde Lust auf mehr bekommen. Gut, dass wir mit Vera eine versierte Begleiterin hatten, die die Ansätze zu Übermut im Keim erstickte….

Heute habe ich mit Franziska/Yakout einen Waldspaziergang auf der andern Seite gemacht. Reiten wäre abenteuerlich, besonders mit der trächtigen Yakout. Die Glätte macht die werdende Mutter vorsichtig. Auch hier konnten wir auf kleinen, reizvollen Pfaden den Winterwald geniessen! Etliche kleine Baumstämme lagen quer über den Weg. Unsere beiden Pferde sind ganz cool geblieben und problemlos auch über Stämme mit spitzen Ästen marschiert. Bravo!

Galoppübungen

Langsam wird es spannend… Serenata und ich haben uns gut aneinander gewöhnt. Bei der Bodenarbeit sind die Übungen „Tempowechsel“ und „auf der Spur laufen im Trab“ mittlerweile recht gut gelungen. So habe ich mit Daniela und auch allein den Galopp an der Longe geübt. Das ist noch ein Übungsfeld, aber eines, das Spass macht. Serenata ist mitunter recht feurig und mit grosser Energie bei der Sache. Vorletzten Mittwoch gelangen mir auf rechte und linke Hand je zwei Runden mit problemlosem Anspringen! Letzten Mittwoch haben wir mehr Mühe gehabt 😦 Heute übte ich Reiten mit Daniela und das Galoppanspringen. Nach einigem Überlegen, was der Georg da wohl wolle, hat Serenata Vollgas gegeben und mit dem Hinterwagen so richtig gebockt! Liess sich aber schnell beruhigen und zumindest das Anspringen ist auf beiden Seiten geglückt. Jetzt ist es an mir, sie weiterlaufen zu lassen und nicht mit falscher Haltung zu bremsen. Ich freue mich auf die kommenden Übungen. Mit Danielas Tipps gelingt das hoffentlich bald….

Versammlung

nachdem Serenata die Probleme mit den empfindlichen Hufen dank Behandlung durch die Tierärztin und tagelanges Kühlen sowie dank Hufschuhen überstanden hat, können wir wieder nach vorne schauen!

in den letzten Reitstunden habe ich gelernt, das Pferd richtig am Zügel zu halten, wenn es die Tiefe sucht. Bisher habe ich mich nur gefreut, gedacht, dass sie entspannt sei und ich ihr die Zügel lang geben könne. Daniela hat mir aber erklärt, dass dem nicht so ist. Unser Ziel besteht darin dass sie die Kraft nicht mehr mit den Vorderbeinen, sondern mit den Hinterbeinen erzeugt. Wenn sie die Tiefe sucht, heisst das, dass ich gut sitze und sie die Kraft von hinten nimmt. Damit braucht sie aber meinen Halt mit den Zügeln, damit sie nicht fällt. Die Vorderbeine sind, wenn sie den Rücken rund, entspannt, macht, nicht mehr der Motor, der Halt fehlt.

Immer wieder hat Serenata den Rücken rund gemacht und die Tiefe gesucht. Ein seltsames Gefühl, jetzt mit ihr zusammen unser neues Gleichgewicht zu finden! Aber ich glaube, dass ich zumindest gespürt habe, wie es richtig wäre.

heute hat Ailen ein Foto von Serenata gemacht. Genau so möchte ich sie reiten können! 😉

Zahnarzt !

Als Serenata zu uns kam, litt sie unter grossen Schmerzen im Maul. Sie liess sich nicht untersuchen. Der Grund: eine hochgradige Entzündung des Zahnfleisches, irreparabel, wie uns die Tierärztin sagte. (Der Fachbegriff EOTRH equide odontoclastic tooth resorption and hypercementosis). Die Zahnwurzeln würden von einem „Zement“ umschlossen, was unweigerlich zum Ausfallen der Zähne führen werde. Mit regelmässigem Spülen konnten wir die Katastrophe herauszögern. Indes, der eine Zahn wackelt jetzt bedenklich und stört beim Kauen. Er muss raus!

Zu zweit rücken die Tierärztinnen an. Ich mache mich auf einen kurzen Einsatz gefasst. Der Wackelzahn wird wohl, nach der Sedation, mit einer Zange gezogen und fertig.

Weit gefehlt. Zwar lässt sich Serenata gut sedieren und auch das Abschleifen der Vorderzähne geht problemlos. Doch dann wird es heftig. Tierärztin Sabrina nimmt ein Instrument in die Hand, das wie ein Schraubenzieher aussieht. Vorne scharf geschliffen. Damit dringt sie, dem Zahn entlang, bis zu den Zahnwurzeln vor und trennt diese ab. Mühe bereitet der „Zement“ um die Wurzel. Das heisst, dass sorgfältig gearbeitet werden muss. Ein Abgleiten könnte die Blutgefässe verletzen. Ich bin nicht gerade locker, das zu hören. Sabrina ist über 1 Stunde beschäftigt. Serenata muss nachsediert werden. Das Maul wird blutig und der Zahn will nicht loslassen..

Geduldig arbeitet Sabrina weiter. Zum Schluss kann sie den Zahn ziehen. Er ist sauber abgetrennt! Mit einer betadinegetränkten Gaze wird das feine, tiefe Loch gestopft. Anschliessend möchte Sabrina die Backenzähne bearbeiten. No way! Serenata wehrt sich trotz Sedation mit aller Kraft. Wir vereinbaren, diesen Teil später einmal nachzuholen. Zum Glück ist die Prozedur vorbei und gut gelaufen. So schlimm habe ich den Zahnarzt noch nie erlebt. Serenata führe ich zum Aufwachen auf den Platz. Sie ist ruhig. Ich wünsche ihr, dass sie sich jetzt beim Kauen besser fühlt.

Zwangspause

es darf wohl einfach nicht nur immer die Sonne scheinen….

letzte Woche in der Bodenarbeit hat Serenata nur mit Mühe und gutem Willen mitgemacht. In der Reitstunde hat dann Danielas 7.Sinn und gutes Auge zum Abbruch geführt bevor wir richtig eingeritten waren! Hat Serenata einen Abszess oder was schmerzt an den Hufen? Die Tierärztin muss kommen und ist besorgt. Das seltsame, stetig ändernde Wetter hat in vielen Ställen zu Problemen geführt. Einige Pferde mussten euthanasiert werden. Was für eine Nachricht, jetzt, da wir die wohl beste Zeit miteinander geniessen! Offenbar ist die Lage noch nicht hoffnungslos; reiten, üben und Weide sind aber tabu für 10 Tage, bis wir mehr wissen. Medi und tägliches, zweimaliges Kühlen der Beine haben wir als Aufgabe. Hoffentlich geht dieser bittere Trank an uns vorbei. Am Mittwoch kommt die Tierärztin, bis dahin gilt nur hoffen und beten. Ich lerne immer besser, dass Pferdehaltung gute Nerven und viel Gelassenheit braucht und das nicht nur auf dem Pferd…

12. Geburtstag !

heute wird mein Schmusekätzchen oder mein Tiger, je nach Tagesform, 12 jährig. Wie schön ist sie geworden, wie zufrieden steht sie da! Und wie schön ist es, die Entwicklung der letzten Wochen rückblickend zu geniessen! Zusammenwachsen sollte man, das sei das Ziel. Mensch und Tier Eins werden. Leicht gesagt, aber wie ? Nun, ich habe mit Freude Daniela sagen gehört: Ihr (Serenata und ich) schaut füreinander. Was für ein schönes Kompliment! Und heute sagte Vera, dass Serenata sehr schön gelaufen sei, entspannt und mit tiefem Kopf. Zum ersten Mal habe ich so richtig gespürt, dass wir zusammen besser werden und wie die Zügelhaltung (merci Daniela) und das fein Abspielen mit dem Innenzügel (merci Vera) Serenata hilft, entspannt zu traben. Ein herrliches Gefühl, umso mehr, als Vera heute abschloss: es ist jedes Mal besser! Ich bin sehr glücklich, so gute und geduldige Lehrerinnen zu haben. Denn, das kann und will ich nicht abstreiten, ich brauche länger als ein junger Reitschüler. Aber das gemeinsame Arbeiten ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden, auf den ich nicht mehr verzichten will. Happy birthday, Mäuschen!