Autor: hagesuba
Zahnarzt !
Als Serenata zu uns kam, litt sie unter grossen Schmerzen im Maul. Sie liess sich nicht untersuchen. Der Grund: eine hochgradige Entzündung des Zahnfleisches, irreparabel, wie uns die Tierärztin sagte. (Der Fachbegriff EOTRH equide odontoclastic tooth resorption and hypercementosis). Die Zahnwurzeln würden von einem „Zement“ umschlossen, was unweigerlich zum Ausfallen der Zähne führen werde. Mit regelmässigem Spülen konnten wir die Katastrophe herauszögern. Indes, der eine Zahn wackelt jetzt bedenklich und stört beim Kauen. Er muss raus!
Zu zweit rücken die Tierärztinnen an. Ich mache mich auf einen kurzen Einsatz gefasst. Der Wackelzahn wird wohl, nach der Sedation, mit einer Zange gezogen und fertig.
Weit gefehlt. Zwar lässt sich Serenata gut sedieren und auch das Abschleifen der Vorderzähne geht problemlos. Doch dann wird es heftig. Tierärztin Sabrina nimmt ein Instrument in die Hand, das wie ein Schraubenzieher aussieht. Vorne scharf geschliffen. Damit dringt sie, dem Zahn entlang, bis zu den Zahnwurzeln vor und trennt diese ab. Mühe bereitet der „Zement“ um die Wurzel. Das heisst, dass sorgfältig gearbeitet werden muss. Ein Abgleiten könnte die Blutgefässe verletzen. Ich bin nicht gerade locker, das zu hören. Sabrina ist über 1 Stunde beschäftigt. Serenata muss nachsediert werden. Das Maul wird blutig und der Zahn will nicht loslassen..
Geduldig arbeitet Sabrina weiter. Zum Schluss kann sie den Zahn ziehen. Er ist sauber abgetrennt! Mit einer betadinegetränkten Gaze wird das feine, tiefe Loch gestopft. Anschliessend möchte Sabrina die Backenzähne bearbeiten. No way! Serenata wehrt sich trotz Sedation mit aller Kraft. Wir vereinbaren, diesen Teil später einmal nachzuholen. Zum Glück ist die Prozedur vorbei und gut gelaufen. So schlimm habe ich den Zahnarzt noch nie erlebt. Serenata führe ich zum Aufwachen auf den Platz. Sie ist ruhig. Ich wünsche ihr, dass sie sich jetzt beim Kauen besser fühlt.
Zwangspause
es darf wohl einfach nicht nur immer die Sonne scheinen….
letzte Woche in der Bodenarbeit hat Serenata nur mit Mühe und gutem Willen mitgemacht. In der Reitstunde hat dann Danielas 7.Sinn und gutes Auge zum Abbruch geführt bevor wir richtig eingeritten waren! Hat Serenata einen Abszess oder was schmerzt an den Hufen? Die Tierärztin muss kommen und ist besorgt. Das seltsame, stetig ändernde Wetter hat in vielen Ställen zu Problemen geführt. Einige Pferde mussten euthanasiert werden. Was für eine Nachricht, jetzt, da wir die wohl beste Zeit miteinander geniessen! Offenbar ist die Lage noch nicht hoffnungslos; reiten, üben und Weide sind aber tabu für 10 Tage, bis wir mehr wissen. Medi und tägliches, zweimaliges Kühlen der Beine haben wir als Aufgabe. Hoffentlich geht dieser bittere Trank an uns vorbei. Am Mittwoch kommt die Tierärztin, bis dahin gilt nur hoffen und beten. Ich lerne immer besser, dass Pferdehaltung gute Nerven und viel Gelassenheit braucht und das nicht nur auf dem Pferd…
12. Geburtstag !
heute wird mein Schmusekätzchen oder mein Tiger, je nach Tagesform, 12 jährig. Wie schön ist sie geworden, wie zufrieden steht sie da! Und wie schön ist es, die Entwicklung der letzten Wochen rückblickend zu geniessen! Zusammenwachsen sollte man, das sei das Ziel. Mensch und Tier Eins werden. Leicht gesagt, aber wie ? Nun, ich habe mit Freude Daniela sagen gehört: Ihr (Serenata und ich) schaut füreinander. Was für ein schönes Kompliment! Und heute sagte Vera, dass Serenata sehr schön gelaufen sei, entspannt und mit tiefem Kopf. Zum ersten Mal habe ich so richtig gespürt, dass wir zusammen besser werden und wie die Zügelhaltung (merci Daniela) und das fein Abspielen mit dem Innenzügel (merci Vera) Serenata hilft, entspannt zu traben. Ein herrliches Gefühl, umso mehr, als Vera heute abschloss: es ist jedes Mal besser! Ich bin sehr glücklich, so gute und geduldige Lehrerinnen zu haben. Denn, das kann und will ich nicht abstreiten, ich brauche länger als ein junger Reitschüler. Aber das gemeinsame Arbeiten ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden, auf den ich nicht mehr verzichten will. Happy birthday, Mäuschen!

Gelassenheitsübungen
Heute hat Daniela etwas Besonderes vor: Jana mit Farah und ich mit Serenata sollen einen Parcours absolvieren, auf dem es um Genauigkeit, aber auch um das Vertrauen unserer Pferde geht. Verschiedene Übungen sind auf dem Platz vorbereitet: Ein Holzpalett, ein Brett mit Kunstrasen, ein Pneu von einem Mofa, ein Cavaletto, ein L aus Kunststoff, eine Rassel aus Metall, 2 Pfosten, auf dem einen ein kleiner Pylon, auf dem zweiten ein Stab mit Flatterbändern und schliesslich noch 2 Schaumstoffkissen. Serenata ist aufmerksam und willig; doch das meiste ist neu für sie. Ich habe die Übungen unterschätzt, weil Serenata beim „Einlaufen“ am Führstrick nahezu problemlos schnüffelt und die Hindernisse quert.
Die Herausforderung mit mir auf dem Rücken ist VIEL grösser. Da wird ausgiebig nachgedacht und immer wieder das Ausweichen versucht. Mut, Geduld und Beharrlichkeit, auch immer wieder Hinunterfahren und Beruhigen – so können die meisten Aufgaben gelöst werden. Ganz kritisch wird es, als ich das Flatterband vom Pfosten nehme und in der Hand halte! Serenata tanzt wie wild im Kreis herum und lässt sich nicht beruhigen. Daniela ruft mir zu, ich solle das Band fallenlassen. Erst jetzt wird mein Pferdchen wieder ruhig und ich kann andere Übungen machen. Heute wird Serenata im Kopf übermässig gefordert, das ist mir klar. Sie wird Zeit zum Nachdenken brauchen. Aber wir bleiben dran.
Es hat extrem Spass gemacht, so zu üben und unser immer besseres Zusammenspiel zu spüren. 🙂 Farah übrigens ist ein sehr cooles Pferd: man hat den Eindruck, nichts könne sie aus der Fassung bringen! Sie löst ihre Aufgaben mit Bravour. Ich bin froh für Susanne, das wird ihr sehr zugute kommen.
Abenteuer mit Folgen
Am 10. Januar kommt ein grosser Moment für uns: Daniela und Ailen begleiten Susanne (auf Farah) und mich (auf Serenata) zum ersten Mal auf den gemeinsamen Ausritt. Unsere Pferdchen machen es gut! Im Schritt geht es durch den verschneiten Wald und unter Kontrolle auch im Trab den Hügel hinauf. Mit Serenata darf ich nochmals zurückreiten und zum ersten Mal draussen allein den Hügel hinauf aus dem Trab den Galopp anziehen. Serenata geniesst die Winterwelt und galoppiert problemlos an. Oben steht Daniela, um im Notfall mein Pferd zu bremsen 😀. Zum Glück nicht nötig, alles bleibt ruhig und locker. Dieses gute Erlebnis macht uns (zu) mutig: am 20. Januar satteln wir unsere Pferde und machen uns zu zweit auf den Weg. Dieselbe Strecke, es läuft gut! Den Hügel hinan im Trab gut. Serenata vorne bremst Farah ab, wenn sie „zuviel will“. Im Wald sind die Wege recht eisig, man muss die Pferde gut lenken. Farah ist unruhig. Susanne muss nachgurten, ich steige ab, weil Farah zappelt. Danach geht es besser. Aber ausgangs Wald hat Susanne ein ungutes Gefühl, zu Recht, wie sich weist. Leider merke ich nicht, wie gefährlich die Situation wirklich ist, denn Serenata ist die Ruhe selbst. Ich schlage auf dem Strässchen einen Trab bergauf vor. Susanne stimmt zu und ich trabe an. Jetzt eskaliert die Sache: Farah drängt nach vorn, Susanne ruft mir zu, Serenata querzustellen, was ich versuche. Da drängt Farah mächtig durch. Susanne sieht sich schon auf der Asphaltstrasse unkontrolliert davonjagen und zieht die Notbremse, lässt sich fallen. Farah jagt im Galopp davon, Serenata mit mir im Sattel lässt sich nicht lumpen und nimmt die Verfolgung auf. Alle Versuche, mit Zügel und Zurufen die Pferde zum Stehen zu bringen, scheitern kläglich. Zwei friedliche Spaziergänger warne ich mit lautem Schrei: „ds Ross isch dürebrönnt“. Der Höllenritt geht Richtung Stall. Um eine 90Grad-Kurve kommen wir unbeschadet. Aber wie soll das bei „unserer Kreuzung“ im Dorf nur gutgehen? Es hat dort Autos, Traktoren, Pferde und es ist unübersichtlich!!
Wie ein Engel vom Himmel steht aber mitten auf der Strasse Ailen und breitet die Arme aus. Sie hat den Galopp gehört, sofort geschaltet, dass Farah ohne Susanne durchgegangen ist, und ist blitzartig vom Tenn auf die Strasse gerannt. Farah lässt sich bremsen, Serenata ebenfalls, ouf. So habe ich mir das Galopplernen nicht vorgestellt. Immerhin haben sich die guten Tipps, Beine tief, Aussenschulter in der Kurve zurück, das Pferd laufen lassen, wenn ich es nicht bremsen kann, bewährt 🙂. Die Sorge gilt jetzt aber Susanne. Daniela ist schon mit dem Auto zur Stelle, wir fahren zurück. Das Auto vom Berner Tierschutz kommt uns entgegen. Eine Dame, der wir heute zweimal begegnet sind, hat Susanne gleich gesehen und eingeladen. Der Arm schmerzt und wir befürchten etwas Schlimmes. In der Permanence bewahrheiten sich die Befürchtungen. Die Speiche ist gebrochen! Der Arm wird am Folgetag operiert. 6 Wochen muss Susanne Geduld üben. Immerhin sind beide Pferde wohlauf und sind wir vor noch Schlimmerem bewahrt worden. Und das Beste: Susanne freut sich schon auf den ersten Ritt nach der Genesung.
Und Serenata geniesst die Ruhe nach dem Sturm auf ihre Weise….
Gelassenheit
Heute war der Boden auf dem Reitplatz zumeist steinhart. Meine Reitstunde mit Daniela fraglich! Sie entscheidet auf Schrittreiten, Genauigkeit und Test Gelassenheit. Los geht’s mit Einreiten und Volten auch durch die Teile auf dem Platz mit Wasserlachen. Serenata macht gut mit, überwindet ihre Furcht vor den Pfützen und marschiert tapfer ihre Volten. Nach Slalomübungen über den Platz kommt das Dessert: über eine grosse Plastikblache gehen. Serenata nähert sich dem unbekannten Grund, streckt ihren Hals tief, um zu schnüffeln. Diese Zeit gebe ich ihr. Dann die feine Aufforderung, einen Schritt auf die Blache zu machen. Das ist für das Pferd schwierig; es könnte rutschig oder tief sein. Es ist also eine Frage des Vertrauens. Kann sich Serenata auf mich verlassen? JA! Sie macht problemlos mit. Wieder eine Pause und nochmals die Aufforderung. Sie geht über den „unsicheren“ Boden als wäre es Sand! Wir wiederholen die Übung. Es klappt prima. Schliesslich üben wir von der Gegenseite. Das ist bekanntlich für das Pferd eine völlig andere Übung. Nach kurzer Prüfung mit der Nase meistert Serenata auch diese Herausforderung mit Bravour. Wer von uns, inklusive Daniela, am meisten Freude hat, ist schwierig zu sagen 😊
Breaking news
Was wäre das Leben ohne Überraschungen und was macht das Leben erst so richtig lebenswert? Genau. Es sind die Momente, in denen wir über unseren Schatten springen und die Freude überschäumt. Gerade jetzt erleben wir so einen Moment; habe ich doch geschrieben, dass sich Serenata immer besser mit mir versteht. Das ruft bei Susanne zwiespältige Gefühle hervor. Im Moment hat sie kein „eigenes“ Pferd mehr. Das hin und her von Pferd zu Pferd ist mühsam. Badia muss einen Monat lang aussetzen. Ein anderes Pferd steht nicht zur Verfügung. Nun, eigentlich wären da die 5 wunderschönen Marokkanerstuten, zwischen 4- und 6-jährig….. Daniela hat schon mehr als einmal angesprochen, ob wir nicht ein zweites Pferd möchten? Das Thema wird aktuell. Wir stecken die Köpfe zusammen und denken. Argumentieren. Legen alles auf den Tisch. So ein Entscheid darf nicht leichtfertig getroffen werden. Daniela gibt Susanne die Chance, einige Pferde kennenzulernen. Gribouille ist wohl zu jung, zu unerfahren, obwohl sehr zugewandt. Flifla, schön, elegant, ist schreckhaft. Elhiafa ist eine Schönheit, aber das wars auch schon. Fynda ist dagegen ruhig. Sie gleicht eher Serenata, nicht so verschmust wie Gribouille, eher selbständig. Daniela meint, dass Susanne und Fynda gut passen könnten. In der Bodenarbeit, die jetzt begonnen wird, darf Susanne mitmachen. Fynda zeigt sich von ihrer besten Seite! Als nächstes muss sie beweisen, dass sie eine Reiterin toleriert und mit Beinbefehlen zurecht kommen kann. Das ist nämlich für sie völlig neu. Auf dem ersten Waldspaziergang kommt Ailen, die coole Mitarbeiterin von Daniela mit. Sie reitet zu Beginn. Alles problemlos. Auch Susanne darf jetzt aufsteigen. Fynda macht gut mit. Der nächste Test: Reitstunde zusammen mit Serenata. Läuft wie geschmiert, die Beiden, die sich noch nicht kennen, sind entspannt. Es ist herrlich. Susanne ist bereit für den grossen Schritt. Fynda soll in unserer Familie ihren Platz haben!! Mit Daniela machen wir ab, dass sie das Pferd bis Ende Februar ausbildet. Susanne darf dabei mitmachen. Eine Chance für Beide. Nun folgt noch die Arztuntersuchung und damit ist alles klar für den Vertrag. Susanne ist glücklich. Die Lösung ist wirklich ideal. Wir werden uns natürlich einschränken müssen, aber das lohnt sich bestimmt.
Neue Welt, Fortschritte und „mein“ Pferdchen
Seit längerem habe ich keinen Beitrag mehr verfasst. Heute schreibe ich über wichtige Veränderungen: nach unseren Ferien an der Lenk kam ich mit viel Selbstvertrauen und freudig in die Reitstunde mit Serenata. Die Begegnung mit unserem Pferd war gut und das Einreiten sehr harmonisch. Bis zum Eintreffen der Reitlehrerin. Danach begannen die Probleme. Ich spürte eine ganz andere Energie als an der Lenk mit Sonja. Serenata reagierte sofort und ich fiel von der Rolle. Die Reitlehrerin konnte nicht helfen, im Gegenteil. Nach 2 Tagen Nachdenken stand mein Entschluss fest. Ich brauche eine andere Lehrerin. Dass ich jetzt mit Daniela, die Serenata und mich gut kennt, und mit Vera, einer sehr ruhigen, erfahrenen Fachfrau lernen darf, hat viel geändert. Meine Probleme sind lösbar, ich spüre Fortschritte, freue mich daran und Serenata hat sich mir viel besser angeschlossen. Wir wachsen zusammen, sagt Daniela. Und so fühlt es sich auch an! Serenata wäre nicht sie selbst, wenn sie nicht ab und zu testen würde, wie es mit mir steht, ob sie mir vertrauen kann. Das quittiere ich vermehrt mit einem Lächeln und einem bestimmten JA. Susanne übt jetzt ausschliesslich mit Badia und neuerdings auch mit der 6-jährigen Fynda. So bin ich allein mit ihr an Bodenarbeit Reitstunde und Ausreiten. Ich geniesse das und könnte damit auch in Zukunft gut leben!!
Erleichterung
zugegeben. Etwas gemischte Gefühle hatte ich schon vor dem heutigen Termin mit Fränzi, unserer Tierärztin ! Zwar schien mir die starke Schwellung am rechten Hinterbein gut abgeklungen und ich hatte auch den Eindruck, dass sich unser „Pony“ wieder normal bewegt…. aber Daniela hat mich desillusioniert, ihr Blick ist geübt und sie hat uns zum Warten angehalten. Was die Mauke Entzündung betrifft, so hatte ich gute Fortschritte erkannt. Das zweimal tägliche Verarzten hatte genützt. Aber : sicher war ich nicht, dass wir das Problem im Griff oder gelöst haben. Gestern hatte mich Sandra, unsere Pensi-Kollegin beruhigt. Sie kennt unser Problem und geht recht locker damit um. Und heute hat mir die Beurteilung von Fränzi einen Stein vom Herzen gerollt. Wir haben unsere Sache gut gemacht. Noch 10 Tage schonen und dann ist alles überstanden. Waldspazieren und auch -reiten sind gut. Mehr wollen wir gar nicht. Nur endlich wieder aufs Pferd !! So nützen wir eine Regenpause, führen Serenata in den Wald und Susanne möchte aufsteigen. Nur: 14 Tage Reitpause und mittlerweile viel aufgestaute Energie lassen das Vorhaben unmöglich erscheinen. Serenata dreht sich, ist wild, unruhig. Susanne führt sie am Zügel bis unser Pferd nach einer Weile etwas ruhiger wird. Ein neuer Aufsteigeversuch und wieder Schwierigkeiten. Susanne glaubt nicht mehr richtig daran, dass sich heute Serenata reiten liesse. Ich glaube aber, dass es genau richtig ist, heute das Eis zu brechen und das Temperament unseres Wildlings zu zügeln. Susanne lässt sich darauf ein und wagt noch einen Versuch. Siehe da. Es klappt. Die Beiden legen einen flotten Schritt auf den Weg; ich keuche so gut als möglich mit Sämi hinten nach. Wie schön zu sehen, dass sich Pferd und Reiterin entspannen und den Ritt geniessen. Nach ihrem Gezappel am Vormittag bei der tierärztlichen Untersuchung und bei den Aufsteigeversuchen im Wald hat Serenata ihre Ruhe und Sicherheit bei Susanne wieder gefunden. Ein gutes Zeichen für die kommenden Tage !





